Zuckermonster

Hilfe für Zuckersüchtige.

22.06.2017
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Zitronen-Limonade ohne Zucker

Auch wir zuckerarm-lebenden haben ab und zu Lust auf ein anderes Getränk, als nur Wasser und Tee! 😉

Ehrlich gesagt, ist mir Wasser schon immer das Liebste. Nichts löscht besser meinen Durst, als ein großes Glas Wasser, kalt oder heiß – heißes Wasser ist schon seit frühester Kindheit mein Favorit im Winter. Aber was macht man im Sommer, wenn es draussen so heiß ist, und man doch mal Lust auf eine Limonade bekommt?

Hier ist die Lösung! Das wohl kürzeste Rezept auf diesem Blog:

Zitronenlimonade

Alles nach Geschmack mischen und genießen. Das Stevia-Pulver löst sich oft nicht vollständig und bildet kleine Klumpen, die sich dann am Glasboden sammeln. Wenn das passieren sollte, versucht es einfach mit einem Löffel etwas zu zerdrücken.

Man kann diese Basis jetzt natürlich noch veredeln: Pfefferminze, Basilikum, Holunderblüten, Eiswürfel, ein paar Beeren, Gurkenscheiben, … Seid kreativ! 🙂

Genießt den Sommer!

 

* Ich kann dieses Stevia-Pulver empfehlen, da es zwar nicht vollwertig, aber durch Sprühtrocknung noch relativ viele Anteile der Stevia-Pflanze enthält und keine Zusätze enthält. Es schmeckt nicht bitter, ist etwas leichter zu portionieren als Stevia-Granulat (weniger süß), und die Süße passt richtig gut zum Zitronengeschmack. Ausserdem triggert es nicht! Und noch etwas: Ich hab keinen Werbevertrag. 😉

 

Kleiner Hinweis

Achtung, die Limonade könnte im Entzug u.U. triggern, besser erst danach trinken.

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8.06.2017
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Zucker im Obst

Obst ist immer eine großes Thema hier! Wenn die Rede von Zucker – und besonders von Fructose – ist, dann fällt quasi im gleichen Moment die Frage nach dem Zucker im Obst. Nicht ohne Angst, denn nun befürchten viele, dass etwas am Obst schlecht sein könnte. Das Thema teilt sogar die Gemüter, denn einige schalten innerlich in dem Moment sogar total auf Ablehnung. Nicht nur einmal wurde mir gesagt „Ach, du bist ja die, die gegen Obst ist! Das ist ja gar nicht meins.“

Also eins erst mal vorweg: Ich liebe Obst und hab‘ auch nichts dagegen! Aber ich bin ein großer Freund davon, es für einen kurzen Zeitraum mal weg zu lassen und zu sehen, wie der Körper darauf reagiert. Dazu schreibe ich unten im Text mehr.

Zucker kennt viele Namen

Das Wort Zucker umschreibt viele verschiedene Arten. Der Zucker, über den ich hier auf Zuckermonster spreche, ist vor allem isolierter Einfach- und Zweifachzucker. Saccharose, unser Haushaltszucker, besteht aus den beiden Zuckern Glucose und Fructose, die aus der Zuckerrübe extrahiert wurden. Sie wurden von den restlichen Teilen der Zuckerrübe getrennt und man bezeichnet sie als isolierte Zucker, die in dieser Form in der Natur nicht vorkommen. Die Natur liefert Zucker immer in Begleitung von Ballaststoffen und anderen Nährstoffen. Und damit kommen wir auch gleich zum Hauptproblem von Saccharose: mit ihr essen wir einen Stoff, den unser System nicht kennt, und so muss unser Körper große Anstrengungen unternehmen um damit klar zu kommen. Das bleibt auf Dauer nicht folgenlos. Weiterlesen →

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29.05.2017
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Zuckermonster im Radio

Heute morgen war ich im Radio zu hören! Annette Radüg hat mich zum Thema Zuckersucht interviewt und wir haben einen netten kleinen Plausch darüber gehalten.

Den kurzen Mitschnitt könnt ihr euch hier anhören:

 

Es hat Spaß gemacht! 🙂

ANNETTES FLURFUNK

Täglich in der Annette-Radüg-Show: Annette plaudert mit Ihnen über Ihren Job oder Ihre Lebensaufgabe. Dinge, die Ihnen wichtig sind und Anekdoten aus Ihrem Leben. Dazu können Sie sich Ihren Lieblingshit wünschen. Immer von Montag bis Freitag ab 11 Uhr in der Annette-Radüg-Show.

 

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9.05.2017
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Cashew-Käse Crème

Zuckerfrei funktioniert toll, wenn man viel Gemüse isst. Und Gemüse schmeckt super, wenn man leckere Saucen oder Crèmes dazu bereit hält. In Amerika ist es üblich, solche Condiments oder auch Dipps auf den Tisch zu stellen und die Speisen auf dem Teller zu verfeinern. Leider sind es meistens Fertigprodukte aus der Flasche oder Tube, aber wenn sie selbstgemacht (und zuckerfrei!) sind, bin ich ein großer Fan von diesen Saucen, da sie für Abwechslung sorgen.

Meine Liebsten sind Guacamole, Mayonnaise und Hummus, aber auch selbstgemachter Ketchup und dieses Cashew-Rezept sind genial! Die Crème schmeckt besonders gut zu Ofengemüse, ein bisschen wie ein Dipp aus Frischkäse oder Crème Fraîche. Für mich ist dieser Dipp eine gute „Hilfe“, da ich ja meistens Abstand von Milchprodukten nehme. Schnell gemacht, frisch und dann auch noch vegan? – Toll!

Für die Geschmacksrichtung gibt es keine Grenzen. Probiert einfach eure Lieblingsgewürze oder Kräuter aus.

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24.04.2017
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Zu viel Zucker: 3 Tipps, wie es besser läuft

Wenn man anfängt auf Zucker zu achten, stellt man sehr schnell fest, das er sich heute fast überall versteckt. Für die Lebensmitteltechnik ist er ein Wundermittel, eine eierlegende Wollmilchsau, die überall einsetzbar ist: zum konservieren, karamellisieren, färben und veredeln.

Und dann schmeckt Zucker auch noch gut und verwandelt sogar fettarme Diät-Produkte in ein Geschmackserlebnis. Nebenbei ist er so preiswert, dass er ein perfekter Füllstoff ist und große Mengen für wenig Geld ermöglicht. Dazu kommt, dass zuckerhaltige Produkte weitaus häufiger gekauft und größere Portionen konsumiert werden. Zucker macht Lust auf größere Mengen. Der Einsatz von großen Zuckermengen in der Lebensmittelindustrie ist also nachvollziehbar – geschmacklich wie wirtschaftlich.

Leider ist unser Zuckerkonsum durch diese versteckten Zucker extrem angestiegen. Wir konsumieren ca. 4-5 mal so viel, wie wir vertragen können und von der WHO empfohlen wird. Leider bleibt diese tägliche Überdosis oft nicht ohne Folgen.

 

Zu viel Zucker: 3 Dinge, die schief laufen

Die Evolution ist langsamer als die Industrialisierung. In der Geschichte der Menschheit hat unser Organismus nie zuvor auf so häufige Zuckerschübe reagieren müssen. Leider hat sich in dem kurzen Zeitraum der Zuckerflut noch keine Reaktion entwickelt, die gut mit den Folgen dieser neuen Ernährung umgehen kann. Bisher reagieren unsere Körper noch mit Fehlfunktionen und Krankheiten darauf. Und es wird bestimmt noch ein paar Generationen dauern, bis sich das verändert. Aber was passiert da genau? Hier sind drei interessante Punkte: Weiterlesen →

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18.04.2017
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Zuckersucht aus ayurvedischer Sicht

Vor ein paar Tagen habe ich ein Interview mit John Immel von Joyful Belly gehört. Er erzählte von der ayurvedischen Betrachtung der Zuckersucht. Ich fand seine Erklärungen und Tipps so interessant, dass ich es euch gleich weiter geben möchte. Es zeigt sich so oft, dass wir individuell geprägte und zum Teil unterschiedliche Wege aus der Zuckersucht finden. Deshalb können auch verschiedene Methoden hilfreich sein, um zum Ziel zu gelangen. Ich würde mich freuen, wenn dem einen oder anderen auch diese ayurvedische Herangehensweise helfen würde.

Sechs Geschmacksrichtungen und drei Doshas

Die Ayurveda hat sechs Geschmacksrichtungen (süß, sauer, salzig, scharf, bitter und adstringierend) und der süße Geschmack ist der nährendste von ihnen. Seit frühester Kindheit assoziieren wir Geborgenheit und Verbindung oder Dazugehörigkeit mit diesem Geschmack, denn schon die Muttermilch ist süß.

In der Ayurveda gibt es drei Körpertypen (Doshas) die sich auch in einer Person vermischen können: Vata, Pitta und Kapha. John Immel bezeichnet die drei Typen als „Metabolische Typen“, die Energie unterschiedlich nutzen und aus verschiedenen Quellen ziehen. Alle drei Doshas sehnen sich aus verschiedenen Gründen nach Zucker.

Vata Dosha

Vata neigt dazu, all seine Energie sofort zu nutzen und zu verbrennen. Dieser Typ ist extrem aktiv und neigt zu Untergewicht. Im Tierreich könnte man einen Kolibri als Vata bezeichnen. Vata Menschen sehnen sich nach Zucker, wenn sie erschöpft sind. Erschöpft im Sinne von zu viel Energie verbraucht, wenn sie zu sehr über die eigene Grenze gegangen sind und sich nicht ausreichend genährt haben. Nicht nur mit Nahrung, sondern auch im Sinne von einer Selbstfürsorge. Sie nutzen den Zucker als Ausgleich, wenn sie sich überfordert haben, wenn sie körperlich erschöpft sind, weil sie ständig in Bewegung waren und ängstlich sind. Weiterlesen →

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14.04.2017
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Zuckeralternative Yacon

Seit Wochen wollte ich dieses Video und die Infos über Yacon ins Netz bringen, aber es lag sehr viel mehr an, als sich um Zucker-Alternativen zu kümmern. Ich bin seit Anfang März selbstständig, und daher gibt es im Moment eine Menge organisatorischer Dinge zu regeln. (Ausserdem hat das Video einen Fehler, aber ich kann es nicht noch einmal drehen, da es im Moment bei mir keine Yacon-Wurzeln gibt. – Lasst euch davon nicht stören.)

 

Yacón kommt aus den Anden und wird dort schon seit Jahrhunderten als Nahrungs- und Heilpflanze genutzt. Die Wurzel liefert verdauungsfördernde Nährstoffe, die für eine gute Darmgesundheit und somit auch ein stärkeres Immunsystem sorgen können. Ganz vorneweg werden in diesem Zusammenhang Inulin und Fructooligosaccharide genannt. Diese langkettigen Mehrfachzucker heißen auch Präbioatika, da sie die guten Bakterien im Darm füttern und den Dickdarm reinigen.

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3.04.2017
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Kombucha

Zuckerarm zu Leben hat sehr viele Vorteile.

Leider gibt aber auch ein paar kleine Nachteile. Für mich sind alle von ihnen mit dem sozialen Umfeld verbunden und haben mit den fehlenden Alternativen zu tun. Essengehen ist schwieriger, Feste sind etwas komplizierter und abends in der Kneipe sitzen, und ein zuckerfreies Getränk ausser Wasser zu bestellen, ist fast unmöglich. Bier und trockener Wein funktioniert zwar gut, aber ich habe nicht immer Appetit auf Alkohol.

Zucker in flüssiger Form bleibt ein No-Go für mich, da er so schnell ins Blut übergeht und eine sehr schnelle Insulinausschüttung provoziert, mit all den unangenehme Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Tee kann ich bestellen, aber ich habe nicht immer Lust auf etwas Heißes. Ausserdem wird man zum Sonderling, wenn zwischen Cocktails und Limos ein heißer Ingwer- oder Pfefferminztee auf dem Tisch steht. Anstoßen will dann keiner so recht mit mir.

Schon lange habe ich mir eine Alternative gewünscht: Eine gesunde Limonade aus der Flasche! Und jetzt ist sie da! Fairment verkauft leckeren Kombucha* in schönen 0.33-Liter-Flaschen. In Berlin, Düsseldorf und München kann man sie schon im Laden kaufen, alle anderen können bisher nur 1-Liter-Flaschen im Netz bestellen. Ich hoffe, dass Hannover auch bald beliefert wird.

* [kɔmˈbuːxa] od. [kɔmˈbuːtʃa]

Aber lasst uns zuerst klären, was Kombucha überhaupt ist:

Fragen wir die Wikipedia:

Kombucha ist ein Gärgetränk, das durch Fermentierung gesüßten Tees, z. B. Grünen Tees, mit dem sogenannten Kombucha-Pilz oder Teepilz hergestellt wird. Durch alkoholische Gärung baut der Kombucha-Pilz den Zucker zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol ab. Der Alkoholgehalt variiert dabei zwischen 0,5 und 2 %. Der Kombucha-Pilz ist allerdings kein eigenständiger Pilz, sondern eine Symbiose verschiedener Hefen (einzellige Pilze) und Essigsäurebakterien. (Quelle)

Dieses fermentierte Getränk ist bereits seit weit über 2.000 Jahre in Asien bekannt und wird dort auch als Heilmittel genutzt. Es enthält eine Vielzahl an Vitaminen (sogar B12), Mineralstoffen, Enzymen, Antioxidantien, organischer Säuren und Spurenelementen.

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26.02.2017
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Verzichtsfasten – Was passiert beim Zuckerentzug?

Es ist wieder so weit: der wilde Karnevals-Trubel ist fast vorbei und am Mittwoch beginnt die Fastenzeit. Religiös motiviert oder nicht, ich weiß von Vielen, dass sie sich für die 40 Tage vornehmen, auf eine – ihnen wichtig gewordene – Sache zu verzichten. Fernsehen, Konsum, Facebook oder auch Zucker. Das Verzichtsfasten spielt in unserer Überflussgesellschaft eine immer größere Rolle, da sich in dieser Zeit eine Fokussierung auf das Wichtige im Leben ermöglicht.

Vielleicht bist du gerade hier gelandet, weil du dir vorgenommen hast, in dieser Zeit auf Zucker zu verzichten. Vielleicht bist du auch schon dabei, und gerade in einer Phase, in der es dir so richtig schwer fällt und du nach Hilfe suchst?

Herzlich Willkommen! Setz dich hin, nimm dir einen … Tee! Hier bist du richtig!

Auf diesem Blog gibt es sehr viele Infos zum Thema Zuckerentzug. In diesem Beitrag will ich dir kurz und knapp drei wichtige Fragen beantworten:

Wie lange dauert der Zuckerentzug?

Die Dauer des Zuckerentzugs ist bei jedem verschieden. Manche haben schon nach 3–4 Tagen keine Beschwerden mehr, und andere spüren über zwei Wochen immer wieder Zuckerhunger oder Entzugserscheinungen. Bei der Beachtung von ein paar Regeln kann man diese Zeit aber deutlich zu verkürzen, und schnell ein innere Ruhe verspüren. Hier gibt es ein paar Tipps und Tricks dazu. Weiterlesen →

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17.02.2017
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Ein Vortrag in Neustadt

Am Mittwoch hab ich eine Vortrag in Neustadt am Rübenberge gehalten.

Im letzten Herbst hatte Gisela an einem „Endlich zuckerfrei!“ Kurs von mir teilgenommen und anschließend eine Selbsthilfegruppe vor Ort gegründet. Da ich nicht weit entfernt wohne, hat sie mich für einen kleinen Vortrag in die Gruppe eingeladen und ich habe sehr gerne zugesagt.

Um möglichst vielen Leuten die Infos zugänglich zu machen und in der Hoffnung, dass es auch der Selbsthilfegruppe zu Gute kommt, hat Gisela ordentlich die Werbetrommel gerührt. Sie hat zwei Zeitungen informiert, ein Interview gegeben und stand anschließend groß in der Zeitung. Jetzt brauchten wir auf jeden Fall einen größeren Raum für die Veranstaltung! Und deshalb hat sie dann auch noch den Saal im Ratskeller organisiert! Genial, den konnten wir sogar gratis nutzen.

Wie sich herausstellte, war der neue Saal zwar deutlich größer, aber immer noch zu klein! Je später es wurde, desto mehr Menschen strömten herein und holten sich Stühle aus den Nebenräumen. Irgendwann war es einfach zu voll. Mittlerweile hatten sich ca. 70 Personen zwischen 19 und 80 Jahren Platz für ihre Stühle gesucht. Wir rückten alle zusammen und ich fing mit meiner Präsentation an. Es wurde still und sie lauschten meinen Erklärungen sehr aufmerksam und stellten zwischendurch ein paar Fragen. Obwohl ich vorher nervös war, machten sie es mir sehr einfach, ruhiger zu werden.

Später hörten wir, dass noch etliche Besucher nach Hause geschickt werden mussten. Unfassbar, damit hatten wir nicht gerechnet!

Nach dem Vortrag blieben noch viele zum Gespräch und erzählten mir von ihren gesundheitlichen Problemen. Sie fragten nach weiteren Infos und bedankten sich für den Vortrag. Ich denke, wir können das als Erfolg verbuchen. 🙂

Etwas hat mich besonders berührt: Ich habe Hoffnung in den Augen mancher Menschen sehen können. Mir wurde plötzlich klar, dass ich ihnen von einem ganz neuen Lösungsweg erzählt hatte. Sie waren erschüttert, aber gleichzeitig auch erfreut und hoffnungsvoll, dass sich vielleicht doch noch einmal etwas ändern könnte. Das war ein ganz rührender Moment für mich.

Leider sind die Bilder nicht so gut geworden (Handy-Kamera und dunkler Raum), aber ich für trotzdem mal ein paar davon mit ein.

Danke für die Organisation, Gisela! Danke fürs Fotografieren, Niels! Und Danke für den Beamer, Frank!

 

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