Zuckermonster

Hilfe für Zuckersüchtige.

19.08.2017
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Paleo Convention 2017 – Ticket-Verlosung

Anfang September findet wieder die Paleo Convention in Berlin statt. Die meisten Karten sind schon weg, aber ich habe noch zwei Tickets für euch! Wenn ihr sie gerne gewinnen wollt, schreibt einfach einen Kommentar unter den Artikel und erzählt, warum ihr die Tickets haben möchtet, oder ob ihr Paleo-Fan seid.

Vielleicht habt ihr Glück und könnt euch die zuckerfreie Paleo-Welt bald genauer ansehen.

Die Gewinner werden am 25.08. ausgelost!

Paleo Convention 2017

2.+3. September / Berlin / Alte Münze
Europas größtes Event für / Real Food / Natural Fitness /
Holistic Health / Sustainability

Besser leben, besser bewegen, make it primal, make it real

Paleo ist eine Bewegung; ein Lebensstil. Natürliche Ernährung, artgerechte Bewegung, viel Schlaf und ein gesundes Sozialleben. Für deine Ernährung bedeutet das: Iss naturbelassene Lebensmittel, viel Gemüse, Fleisch aus artgerechter Haltung, Meerestiere, Eier, Früchte, Nüsse, Samen und Beeren. Entscheide dich gegen Milchprodukte, Getreide, Zucker und künstliche Zusatzstoffe für die unsere Verdauung nicht gemacht ist. Sorge zum anderen um genug Schlaf, bewege dich natürlich und regelmäßig, genieße das Leben und lache viel. Be Paleo!

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13.08.2017
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Erfahrungsberichte zum „Endlich zuckerfrei!“ Online-Kurs

Kurz vor dem nächsten Kursstart am 17.08.17 möchte ich euch ein paar Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern zeigen.

Ich bin immer wieder gerührt, wenn ich Rückmeldungen wie diese bekomme. In den Worten und Zwischen den Zeilen ist die Verbesserung der Lebensqualität spürbar. Viele haben oft leidvolle Jahre der Zuckersucht hinter sich und können nun das zuckerfreie, völlig neue und sehr befreiende Lebensgefühl genießen.

Ich freue mich, dass wir immer mehr werden und das schöne Leben der Zuckerfreiheit weiter tragen!

Stefanie schreibt:

Liebe Ilga,
ich wollte mich auch noch einmal aus dem „neuen Leben“ melden. Ich war im ersten Kurs 2017 und bin nun seit 8 Monaten zuckerfrei. Das war ich noch nie so lange am Stück und das ist Dein (und auch mein 🙂 ) Verdienst! Hier an der Stelle schon mal D A N K E ♥

Durch Deinen super strukturierten und herzlich erfrischenden Kurs habe ich viel Neues erfahren. Ohne Deine Begleitung würde ich es heute noch nicht im Ganzen verstehen. Weiterlesen →

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12.08.2017
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Nächster „Endlich zuckerfrei!“ Kurs startet am 17.08.17

Willst du auch endlich selbstbestimmt und intuitiv essen können? Willst du frei wählen, wann du naschen möchtest? Dann melde dich jetzt an – ein letztes Mal zum günstigen Einführungspreis!

Hält dich die Angst vor der zuckerfreien Zeit zurück?

Es zeigt sich immer wieder, dass die Angst vor dem Entzug ein deutliches Zeichen für die Sucht ist. Das Zuckermonster hat schließlich auch noch ein Wörtchen mitzureden und es spürt, dass es eng wird.

Mich erreichen oft Mails, die eindeutig von Zuckermonstern geschrieben wurden, und manchmal muss ich über diese Kreativität schmunzeln. Die Zuckermonster haben wirklich viele Gründe, warum der Entzug jetzt gerade nicht passt: der 68. Geburtstag vom Opa, ein Büro-Grillfest in der 5. Woche des Kurses oder ein Wochenend-Ausflug mit Freunden. Lass dich davon nicht beeindrucken, so ganz perfekt wird der Zeitpunkt nie sein, aber es wird Lösungen geben!

Es hat sich heraus gestellt, dass der Entzug unter der richtigen Anleitung nur halb so schlimm ist, wie erwartet. Innerhalb der unterstützenden Gruppe wird dir die Abkehr vom Zucker sehr viel leichter fallen. Es kann dann sogar richtig Spaß machen!

Die Zuckerfreiheit und das Glück

Die Zuckerfreiheit liegt mir wirklich am Herzen! Ich brenne dafür, möglichst viele auf ihrem Weg zu unterstützen. Weiterlesen →

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9.08.2017
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Wie lange willst du dich noch quälen?

Ich kann mich an die vielen Jahre erinnern, in denen ich mir jeden Tag erneut vorgenommen habe: „Morgen! Ab morgen esse ich gesund! Ab morgen ist Schluss mit der Nascherei!“ – gefolgt von einem Gefühl des Versagens und Selbstvorwürfen, wenn ich es dann doch wieder nicht geschafft hatte. Fies war das! Wer soll so lernen, sich selbst zu lieben?

Das alles änderte sich, als ich eins begriffen hatte: Ich hatte es mit etwas ganz anderem zu tun, als meinem schwachen Willen! Ich war nicht zu schwach, da war nur etwas, das viel stärker war: Die Sucht! Sie hatte die Oberhand und machte es mir unmöglich, weniger zu naschen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Und sie brachte obendrein noch eine Menge an dunklen Gefühlen mit sich, die mir den Tag vermiesten.

Wenn es jetzt bei dir klingelt und wenn du das kennst, dann frage ich dich:
Wie lange willst du dir das noch antun?  

Wie begegnet man einer Sucht?

Würde man einem Alkoholiker empfehlen, jeden Tag etwas weniger Alkohol zu trinken und so diese „schlechte Angewohnheit“ einfach auszuschleichen? – Nein, würde man nicht! Oder würde man sich ein Pflaster ganz langsam und vorsichtig von der Haut reißen, so dass es möglichst lange schmerzt? – Nein, man entfernt es schnell und beherzt! Weiterlesen →

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20.07.2017
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Ernährungs-Dschungel – Bist du auch manchmal verwirrt?

Je mehr man sich mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ beschäftigt, desto frustrierender kann es sein. Immer wieder stößt man auf gegensätzliche Aussagen und zum Schluss ist man sich bei gar nichts mehr sicher. Wie oft höre und lese ich dann den wütenden und resignierten Satz: „Am besten isst man gar nichts mehr!“ – Aber das ist ja auch keine Lösung.

Lasst mich etwas Licht in den Dschungel bringen! Meiner Meinung nach ist es gar nicht so kompliziert, erfordert aber ein bisschen Feingespür und die Bereitschaft, sich selbst etwas besser kennen zu lernen.

Gesunde Ernährung ist einfach

Mir schwirrte damals auch der Kopf von den vielen Infos und lasst euch sagen, es wird immer komplizierter, je weiter man in das Thema eintaucht. Ich habe mich darin damals fast verloren, bis ich eines begriffen hatte: Ich muss eine Ernährungsform finden, die MIR passt. Nicht eine, die in den Köpfen von anderen entstanden ist. Sondern eine, bei der ich fühle, dass sie mir gut tut!

Also habe ich all das Wissen genutzt, aber dann alles am eigenen Körper ausprobiert. Richtig gut hat das erst funktioniert, als der Zucker aus dem Spiel war. Er hat zu sehr mitgemischt, mein inneres Gefühl manipuliert („Du braucht wirklich Schokolade! Echt!“) und ließ mich meine Verdauung missinterpretieren. Wusstet ihr, dass Zucker noch bis zu drei Wochen nach dem Konsum die Verdauung beeinflussen kann und so z.B. Vollkornprodukte und Kohlgerichte schwer verdaulich macht? (Stichwort: Pups!) Erst als der Zucker aus dem System war, konnte ich richtig spüren, was mir gut tat und was nicht. Ab da ging es bergauf!

Meine eigene Ernährung

Ich fühlte, was gut für mich war und was mir nicht so gut bekam. Jeder Mensch empfindet anders. Wir sind alle verschieden, haben eine unterschiedliche Darmflora, reagieren nicht identisch auf Situationen (Stressreaktion haben großen Einfluss auf die Verdauung) und manche haben gar nicht die passenden Enzyme für bestimmte Gerichte (siehe Milchprodukte). Noch dazu wechseln unsere Bedürfnisse ständig, das fängt mit den Temperaturschwankungen der Jahreszeiten an und endet bei der jeweiligen Lebenssituation der Person. Habt ihr schon einmal beobachtet, dass ihr bestimmte Lebensmittel nur im Urlaub richtig gut vertragen könnt? Weiterlesen →

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19.07.2017
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Bananenbrot – weniger süß und mit Pastinake

Diesmal möchte ich euch einen amerikanischen Klassiker vorstellen, der normalerweise sehr süß ist: Bananenbrot. In diesem Rezept sorgen aber nur zwei Bananen und 2-3 Pastinaken für die Süße und es funktioniert sehr gut! Ausserdem ist schon wieder verstecktes Gemüse drin! Genial!

Ich stelle euch die gebratene Variante vor, die ein sehr leckeres Sonntags-Frühstück hergibt. Mit (Kokos-)Joghurt, ein paar Beeren und ordentlich Zimt erhält man einen guten und sättigenden Start in den Tag.

Die Vorteile bei diesem Bananen-Brot sind:

  • Industriezuckerfrei und insgesamt nur wenig Fructose, ein Triggerfaktor bei Zuckersucht
  • Ohne Gluten, ein weiterer Triggerfaktor
  • Der Zimt hilft bei der Stabilisierung des Blutzuckers
  • Die Kokosprodukte liefern gute Fette und machen ordentlich satt
  • Das Gemüse sorgt für eine Extra-Portion Nährstoffe

Das Brot ist also toll für alle, die weniger Fructose essen wollen, und die Nährstoffmenge in ihren Mahlzeiten erhöhen wollen. Mit diesem Rezept ist sogar im Frühstück Gemüse, wenn auch im Schlafrock. 🙂

Ich stelle euch ausdrücklich die Variante aus der Pfanne vor, da ich es leider noch nicht geschafft habe, dass das Brot so schön aufgeht, wie es in Sarahs Buch (siehe Simplicious) gezeigt wird. Weiter unten zeige ich euch ein Bild, wie es bei mir immer aussieht (nicht so gut!) – nach dem Braten spielt das aber keine Rolle mehr, ein Glück! In einer Muffinform geht der Teig allerdings gut auf, Muffins gelingen super. Weiterlesen →

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18.07.2017
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Vom Zucker und dem Glück

Seit ich zuckerfrei bin, ist in meinem Leben ein Thema immer weiter in den Vordergrund gerückt: Mein persönliches Glück und das Gefühl von Freude.

Heute empfinde ich deutlich häufiger Freude als früher. Zuckerfrei und Glück hängt für mich auf jeden Fall zusammen, aber mir war lange nicht klar, warum das so ist. Mein persönlicher Held Dr. Lustig* hat mich in dieser Sache etwas näher an die Lösung gebracht – zumindest wenn es um eine Erklärung im Bereich der Hormone geht.

Reine Definition?

Wenn es um das „gute Gefühl“ geht, werden in unserem Alltag schnell zwei Zustände über einen Kamm geschert. Es heißt dann „das schnelle“ und „das große“ Glück, dabei handelt es sich um zwei sehr verschiedene Emotionen, die sich auch im Körper messbar anders zeigen. Ich spreche vom Glücksgefühl auf der einen und vom Gefühl des Vergnügens auf der anderen Seite. Aber wo liegt da der Unterschied?

Vergnügen ist intuitiv, instinktiv, emotional und es kann mit Substanzen von aussen erreicht werden. Vergnügen kann man mit der Handlung „Nehmen“ in Verbindung bringen, und es wird alleine erlebt. Das Extrem von Vergnügen hat immer den Endpunkt Sucht.

Glück oder Glückseeligkeit dagegen ist spirituell, man kann es nicht von aussen mit Substanzen beeinflussen, Glück als Tat ist „Geben“ und wird meist in sozialen Gruppen erlebt. Glück macht niemals abhängig.

Dieser große Unterschied zeigt sich nicht nur in der Definition, sondern auch auf hormoneller Ebene. Der passende Botenstoff für das Vergnügen ist Dopamin, und der fürs Glück heißt Serotonin. Weiterlesen →

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17.07.2017
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Raw Cheesecake – Roher Käsekuchen

Was soll das denn sein? Roh? Und dann ist schon wieder Gemüse in einer süßen Sache? Ja, aber verstecktes Gemüse!

Mit gefällt es, wenn Gerichte einen großen Teil Gemüse enthalten. Da steckt die Power, Lebenskraft und Gesundheit drin. Und je größer der Gemüse-Anteil in der Ernährung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass man die Sache mit dem Zucker in den Griff bekommt. Deshalb finde ich es um so cooler, wenn man Grünzeug in Gerichten versteckt, in denen man es nicht erwartet hätte. Und noch toller finde ich es, wenn man sogar beim Naschen noch einen Portion Gemüse bekommt.

Dieser rohe Käsekuchen ist eine Erfindung von Megan Gilmore (detoxinista.com) und er ist so gut, dass er längst in die Liste meiner regelmäßigen Gerichte aufgenommen wurde. Die Zutaten samt Herstellung erscheinen ein wenig seltsam, aber wenn man erst gekostet hat, werden die meisten überzeugt sein.

Die Herstellung ist fast schneller, als die von einem „normalen“ Käsekuchen – wenn man die längere Kühlzeit nicht mitberechnet. Der Kuchen muss nämlich am besten über Nacht ins Gefrierfach, das sollte man vorher bedenken.

Ungefähr eine halbe Stunde vor dem Essen sollte man den „Cheesecake“ aus dem Eisschrank genommen werden. Man kann ihn dann besser schneiden und er schmeckt halb gefroren auch besser. Die „Käse-Schicht“ wird durch das Auftauen extrem cremig. Komplett gefroren hat der Kuchen etwas von einer Eistorte, die sehr hart ist. Ein heißes Messer hilft beim aufteilen.

Den Kuchen komplett auftauen zu lassen funktioniert nicht. Dann entwickelt er sich wieder zurück zu der flüssigen Creme, wie bei der Herstellung.

Achso, und ihr solltet noch wissen, dass dies ein Rezept für einen kleinen Kuchen ist (Durchmesser ca. 12 cm). Rohkostkuchen sind meist sehr mächtig, und auch wenn dieser durch die Zucchini etwas leichter ist: man wird recht schnell satt.

Ein kleiner Tipp noch vorweg: Wenn ihr den Kuchen anbietet, erwähnt das Gemüse erst hinterher. Oder gar nicht.

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16.07.2017
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Spitzkohl-Salat mit Mandelmus-Dressing

Wenn ich Hunger habe, muss es oft schnell gehen. Gerade in der ersten Zeit der Ernährungsumstellung oder im Zuckerentzug sind schnelle, nährstoffreiche Gerichte Gold wert, damit man in Eile und aus Heißhunger nicht zu den Altbekannten greift, die man eigentlich nicht mehr essen wollte.

Spitzkohl-Salat ist so ein Gericht. Schnell gemacht, leicht und trotzdem sättigend – Meinen Dank an das Mandelmus*! Das Dressing wird damit so cremig, dass mir Sahne gar nicht mehr fehlt.

*Ich kaufe übrigens seit einigen Jahren das Mandelpürree von Urs Hochstrasser. Es ist von bester Qualität und ich möchte diesen Eimer (das Mus gibt es nur im Kilopaket) nicht mehr in meinem Kühlschrank missen.

Fangen wir mit dem leckeren Dressing an, dass ich für viele verschiedene Salate nutze. Ich rühre es einfach in der Salat-Schüssel an und gebe danach alle weiteren Zutaten dazu. Das geht schnell und spart Geschirr! 🙂 Weiterlesen →

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14.07.2017
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Roter Hummus

Hummus begleitet mich durch die Zuckerfreiheit, wie eine Boje auf hoher See, an der ich kurz mal verschnaufen konnte. Solange Hummus im Haus war, konnte ich auf Schokolade verzichten.

Die rote – fast schon pinke – Variante hat mich noch mehr an diese Boje erinnert. Man kann sie ganz einfach mit einer roten Bete zaubern. Der Geschmack wandelt sich so zu einem etwas frischeren und leicht „erdigen“ Note. Ich finde, dass rote Bete und Kichererbsen genial zusammen passen, und dass der Dipp so etwas leichter wird – ausserdem kann ich wieder mal ein bisschen mehr Gemüse im Essen verstecken!

In diesem Beitrag zeige ich euch auch eine leicht veränderte Zubereitungsart, mit der sich der Hummus noch schneller mixen lässt.

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