Endlich zuckerfrei!

von Ilga Pohlmann

13.12.2017
von zuckermonster
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Möhrengrün-Pesto

Für mich sind Dipps und Cremes immer interessant, da sie jedes Gemüse-Essen besonders machen. Ausserdem sättigen sie und wenn man es geschickt anstellt, hat man mit ihnen noch eine große Portion Nährstoffe auf dem Teller. Ganz einfach geht das mit Blättern.

Dunkelgrüne Blätter

Die Grundlage für diesen Dipp ist eine sehr nährstoffreiche Zutat, die häufig einfach nur im Biomüll, neben ein paar anderen Blättern landet. Den meisten ist gar nicht bewusst, wie gut man mit Gemüse-Blättern kochen kann. Kohlrabi-, rote Bete-, Möhren- oder Radieschengrün kann man genauso gut nutzen, wie Mangold oder Stauden-Sellerie. Man muss es nur wissen. Um in diesem Bereich ein bisschen Aufklärung zu leisten, folgt hier ein Rezept mit Möhrengrün:

 

Möhrengrün-Pesto

  • 1 Bund Möhrengrün
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Etwas natürliches Salz
  • Knoblauch nach Geschmack
  • Olivenöl

Die Mengen sind abhängig von der Größe des Möhrenbundes. Keine Angst, einfach beim Mixen immer etwas Öl oder Nüsse nachgeben, ganz nach Geschmack und Konsistenz.

Das Möhrengrün waschen und welke und gelbe Blätter aussortieren. Wenn das Pesto sehr fein werden soll, dann kann man die Stile auch weglassen. Sie schmecken gut, aber sie bringen sehr viele Fasern in das Pesto, und dafür benötigt man einen guten Mixer.

Das Grün trockenschleudern oder abtupfen und in kleine Stücke schneiden. Dann die Cashews zu Mehl mixen. Etwas Knoblauch, Öl und Salz dazugeben und dann das Grün nach und nach untermixen, bis eine cremige Masse entsteht. Abschmecken und nachwürzen, z.B. mit Pfeffer, Chili oder etwas frischem Zitronensaft.

Das Pesto hält sich eine Weil im Kühlschrank, wenn man immer auf einen sauberen Löffel achtet, aber ich finde, dass es frisch am besten schmeckt.

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7.12.2017
von zuckermonster
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Quiche mit Hirse-Boden

Gute Vorbereitung ist die halbe Zuckerfreiheit, denn wer immer etwas Gesundes im Kühlschrank hat, wird nicht so schnell auf dumme Gedanken kommen. 🙂

Ich freue mich immer, wenn ich noch etwas im Gefrierfach habe, das ich bei Zeitmangel oder akutem Entspannungs-Notstand einfach für ein paar Minuten in den Ofen schieben kann. Ein kleiner Salat dazu, und ein schnelles Essen ist gezaubert!

Gemüse-Quiche ist dafür bestens geeignet. Und wenn dann die Zubereitung auch noch relativ schnell geht, ist das Gericht ein echter Joker in der Küche. (Ausserdem hat es doch irgendwie ein bisschen was von Kuchen essen, oder?)

Der Boden dieser Quiche wird nicht, wie üblich, aus weißem Weizenmehl gemacht, sondern aus gekochter Hirse. Das bringt viele Vorteile mit sich: Hirse sättigt deutlich besser als Weizen und bringt erstaunlich viele Nährstoffe mit, die wiederum vor einem anschließenden Zuckerhunger schützen können. Sie ist proteinreich, glutenfrei und lecker! (Ich hatte hier schon einmal etwas dazu geschrieben.)

Erbsen-Spinat-Quiche mit Hirse

Achtung! Rezept für eine kleine 16-cm-Springform – bei Bedarf einfach die Mengen verdoppeln.

Für den Boden

  • 100 g Hirse
  • Natürliches Salz
  • 1 EL Flohsamenschalen
  • 1 EL Kokosmehl

 

Für die Füllung

  • 1 Zwiebel
  • 200 g Spinat, gefroren
  • 200 g Erbsen, gefroren
  • 2 Eier
  • Etwas Sahne oder Mandelmilch
  • Salz, Pfeffer, Muskat, wer mag auch Knoblauch und Chili

 

Oben drauf

  • Ein paar Tomatenscheiben oder halbierte Cherry-Tomaten
  • Geriebener Käse (Gouda, Schafskäse, Ziegenkäse, etc.) 

Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Hirse nach Packungsbeschreibung kochen. Etwas mehr Salz ins Wasser geben. In der Zwischenzeit die Form einfetten oder mit Backpapier auslegen. Damit es schnell geht, mache ich das Papier etwas nass, dann lässt es sich besser in die Form legen, oder besser: knittern.

Wenn die Hirse fertig ist, von der Flamme nehmen. Das Öl und die Flohsamenschalen zügig gut unterrühren und probieren, ob die Salzmenge ausreicht. Dann in der Form verteilen und einen Rand ausbilden. Der “Teig” hält gut zusammen.

Die Form in den Ofen geben und für ca. 10-15 Minuten backen, bis ein Teil der Feuchtigkeit verflogen ist.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Kokosöl anbraten. Dann den Spinat und die Erbsen dazu geben. Währenddessen in einer Schale die beiden Eier mit etwas Sahne/Pflanzenmilch verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Tomate in Scheiben schneiden, oder die Cherry-Tomaten halbieren, den Käse reiben und zerbröseln.

Die Pfanne von der Flamme nehmen und die Form aus dem Ofen nehmen und beides bereit stellen.

Dann die “Eiermilch” zum Gemüse geben, kurz umrühren und abschmecken. Alles in die Form füllen und den Käse und/oder Tomaten oben drauf legen. Die Form wieder in den Ofen schieben und weitere 30 Minuten backen.

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29.11.2017
von zuckermonster
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Glutenfrei: Der Trick damit es schmeckt

Ich habe ja schon in mehreren Beiträgen hier erwähnt, dass bei vielen Menschen ein Zusammenhang zwischen Zuckerhunger und glutenhaltigen Speisen zu beobachten ist. Deshalb rate ich oft, versuchsweise mal auf Gluten zu verzichten und zu schauen, was das für Folgen hat. Oft führt es zu einer Verbesserung der Gesamtsituation, seltener bleibt alles gleich und bisher ist mir noch nie von einer Verschlechterung berichtet worden, wenn Gluten mal eine Weile vermieden wird.

Leider ist es nicht ganz so einfach, leckere Gerichte zu zaubern, bei denen auf die üblichen Mehle  verzichtet wird. Weizenmehl einfach mit Mais- oder Reismehl auszutauschen, hat oft geschmackliche Nachteile – irgendetwas scheint zu fehlen, oder es ist zu trocken.

Bisher habe ich schon einige glutenfreie Rezepte veröffentlicht, weil mich das Thema schon lange beschäftigt. Auf meiner Suche nach Alternativen habe ich einen guten Trick gefunden, den ich euch hier zeigen möchte – natürlich in Verbindung mit einem anderen neuen Rezept.

Die Kunst des Mehl-Mischens

Ich habe festgestellt, dass eine gute Mischung aus mindestens 4-5 verschiedenen glutenfreien Mehlen einen besonders reichhaltigen Geschmack und eine enorme Sättigung schafft. Dabei ist es eigentlich egal, welche Mehle man sich aussucht, die Hauptsache ist, sie sind verschieden. Weiterlesen →

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28.10.2017
von zuckermonster
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Zuckerfreiheit im Advent

Dieses kurze Programm richtet sich an alle ehemaligen Teilnehmer, die schon mal am “Endlich zuckerfrei!”-Programm teilgenommen haben.

 

Ist es wieder schwieriger geworden?

  • Kann es sein, dass du wieder ein bisschen zurück gefallen bist, und das Zuckermonster dir wieder auf der Nase herum tanzt?
  • Machst du dir Sorgen darüber, wie du es in der kommenden Weihnachtszeit schaffen sollst, nicht wieder völlig zu kippen und unkontrolliert Plätzchen und Schokolade zu essen?

Keine Sorge, dass ist eine relativ “normale” Reaktion. Auch wenn man die Zuckerfreiheit schon einmal kennen und genießen gelernt hat: ohne Rückfälle schaffen es die wenigsten – aber darüber hatten wir ja im Kurs bereits gesprochen.

 

Dieses Programm ist für dich

Wenn du gut vorbereitet in die Weihnachtszeit starten möchtest, und dafür eine kleine Auffrischung gebrauchen kannst, ist dieses Programm genau richtig für dich. Innerhalb von 18 Tagen werde ich dich an die Dinge erinnern, die du und dein Körper eigentlich schon wisst. Es ist ein kurzer Reset, damit du anschließend mit weniger Lust auf Süßkram durch den Advent kommst.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier.

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13.10.2017
von zuckermonster
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Interview für den Selbstheilungskongress

Das Interview ist nur von Freitag, 13.10. 18 Uhr bis Sonntag, 15.10. 24 Uhr freigeschaltet.

Kennst Du schon die Selbstheilungs-Plattform von Christian und Sandra?
Nach Ihrem spannenden 2. Kongress mit über 12.000 Teilnehmern gibt es jetzt auch nach dem Kongress noch jeden Monat mind. ein neues Experten-Interview zum Thema Selbstheilung zu sehen.

Unter dem Motto “Die Befreiung – Detox für Körper, Geist & Seele” haben bisher schon hochkarätige Referenten wie Dr. Brian Clement, Dr. Joachim Mutter, Barbara Miller, Dr. John Switzer, Dr. Karin Bender-Gonser uvm. ihr Wissen zur Verfügung gestellt.

Es freut mich sehr, dass nun auch ich etwas dazu beitragen darf und so ist jetzt kommendes Wochenende mein Interview zum Thema „Zuckersucht“ online auf www.selbstheilungskongress.com

  • Warum verhalten sich manche Menschen bei Süßigkeiten und Kuchen wie ferngesteuert und können nicht „Nein“ sagen?
  • Welche Auswirkungen hat Zucker auf unsere Gesundheit? Ist das wirklich so schlimm?
  • Zucker ist heutzutage überall. Wie kommen wir raus aus diesem Dilemma?
  • Weniger Zucker, zuckerfrei oder „gesündere“ Alternativen: Wo liegt die Lösung?
  • Wie schaffe ich den Weg in ein zuckerunabhängiges, aber dennoch sehr süßes Leben? Was sollte dabei auf jeden Fall beachtet werden?

Wenn Dich die Antworten auf diese und noch einige Fragen mehr interessieren, dann trage Dich am besten gleich unter www.selbstheilungskongress.com ein und erhalte kostenfreien Zugang zum Interview!

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6.10.2017
von zuckermonster
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Nomato Sauce

Sommersüße Tomaten! Kein Wunder, dass sie zum Lieblingsgemüse der meisten Zuckersüchtigen gehören. Eine Weile auf sie zu verzichten, fällt oft sehr schwer. Bisher habe ich noch kaum einen Teilnehmer erlebt, den Pasta mit Tomaten-Sauce kalt lässt.

Leider ist genau dieses Gericht aber ein extremer Trigger-Faktor und macht den Verzicht auf Zucker oft sehr anstrengend.

Es gibt aber eine Alternative. Sie schmeckt zwar etwas anders, als Tomaten-Sauce mit Weizenpasta, dafür sättigt das Gericht besser und kitzelt das Zuckermonster nicht.

Und auch die Menschen mit einer Unverträglichkeit von Nachtschattengewächsen können von diesem Rezept profitieren.

Man kann die sogenannte Nomato-Sauce zwar auch pur essen, aber ich mische sie lieber mit ein paar anderen Gemüse-Sorten. Man kann auch Fleisch, Tofu, Sahne, Käse oder ähnliches dazugeben. Weiterlesen →

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6.10.2017
von zuckermonster
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Grünkohl für Anfänger

Grünes Gemüse ist eine riesige Hilfe auf dem Weg in die Zuckerfreiheit. Nur leider schmeckt es vielen Zuckersüchtigen nicht auf Anhieb. Ich beobachte immer wieder, dass zu Beginn der Ernährungsumstellung vielen einige Gemüse bitter, fad oder langweilig schmecken. Das ändert sich aber nach einer Weile, wenn der Körper verstanden hat, was ihm das Gemüse liefern kann. Wenn er das kapiert hat, verändern sich oft auch die Geschmacksnerven, und es schmeckt. Nach einer Weile kann sich sogar ein größeres Verlangen nach Gemüse entwickeln.

Um diese Anfangsphase zu überstehen, kann man versuchen, Gemüse in verschiedenen Gerichten zu “verstecken”, oder es mit anderen Zutaten “abmildern” Das mache ich mit diesem Rezept: Die Süßkartoffel steht im direkten Kontrast zum Grünkohl und nimmt etwas vom herberen Geschmack.

Palmkohl und Grünkohl

Traditioneller Grünkohl im Winter

Grünkohl ist ein klassisches norddeutsches Wintergemüse. Gerade hat die Saison begonnen und ich habe gleich zugeschlagen. Der amerikanische “Kale-Hype” erreichte auch mich vor ein paar Jahren, als ich die ersten grünen Smoothies herstellte, und seitdem bedauere ich, dass es diesen Kohl bei uns nur in den Wintermonaten gibt.

Vorher war ich nie ein großer Fan von der dunklen, verkochten Pampe (Sorry!) mit deftigem Fleisch, die hier üblicherweise serviert wird. Aber als ich das erste mal gedünsteten Grünkohl gegessen habe, begann meine Begeisterung für dieses Gemüse.

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2.10.2017
von zuckermonster
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Wie hängen Stress und Zuckerhunger zusammen?

Auf dem “Höhepunkt” meiner bewusst empfundenen Zuckersucht arbeitete ich in einem schönen, aber sehr fordernden Job. Ich war voll dabei, habe leidenschaftlich mitgefiebert, und mich daher auch intensiv geärgert, wenn etwas schief lief. Ich kann mich erinnern, dass mir ungefähr zu dieser Zeit die körperlichen Symptome auffiehlen, die sich nach einer Stress-Attacke zeigten. Wenn ich keine Möglichkeit für Bewegung hatte, fühlte ich einen unangenehmen Druck in Armen und Beinen und einen nervösen Geist, gefolgt von Appetit auf Süßigkeiten, um mir “etwas Gutes” zu tun. – Was war das? Warum hängen Stress und Zuckerhunger zusammen?

Es dauerte ein paar Jahre, bis sich den Zusammenhang verstand.

Insulin – Das Speicherhormon

Den meisten ist bestimmt bekannt, dass es nach einer zu hohen Insulin-Ausschüttung zu erneutem Appetit auf Süßes kommen kann. Das passiert, wenn zu viel Glucose aus dem Blut mit Hilfe von Insulin ins Innere der Zellen gelangt, und der Körper aufgrund der Unterzuckerung um schnellen Nachschub bittet. Es ist also hilfreich, die Insulin-Ausscheidung so gering wie möglich zu halten, um möglichst ohne Zuckerhunger durch den Tag zu kommen.

Das bedeutet auch, dass man am besten Nahrung isst, die möglichst wenig Insulin zur Verstoffwechslung benötigt, damit die Blutzucker-Achterbahn mit ihren hohen Ausschlägen gar nicht erst in Fahrt kommt. Und damit sind wir bei einer vollwertigen, oder sogar einer LowCarb-Ernährung.

Cortisol – Das Stresshormon

Leider ist unsere Nahrung aber nur eine treibende Kraft für die Insulin-Ausschüttung. Bei Stress bewirkt ein anderes Hormon über einen Umweg, das Insulin ausgeschüttet wird. Hierbei handelt es sich um Cortisol, dass in den Nebennieren gebildet wird. Es hilft uns dabei, in brenzligen Situationen schneller zu rennen, besser zu sehen und zu hören. Cortisol sorgt für einen rasanten Anstieg der verfügbaren Energie und kann zu einer schnellen Flucht verhelfen. Es gab Zeiten, da war diese Funktion überlebenswichtig. Wir konnten uns so in einer gefährlichen Umwelt behaupten, denn Cortisol sorgt dafür, dass alle wichtigen Systeme überdurchschnittlich schnell und stark agieren können. Weiterlesen →

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26.09.2017
von zuckermonster
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Nachhaltige Suppe aus Gemüseresten

Trick Nr. 1 um zuckerfrei zu bleiben, ist für mich ausreichend Gemüse für eine gute Nährstoffversorgung. Das ist wirklich die Geheimwaffe Nr. 1.

Aber wenn man richtig viel Gemüse isst, muss man häufig den Kompost-Eimer leeren, da beträchtliche Mengen nach dem Gemüseputzen übrig bleiben. Ich habe mir oft die Frage gestellt, ob man diese Reste wirklich alle wegwerfen muss. Gemüsereste, Schalen und unschöne Außenblätter lassen sich zwar gut in eine leckere Gemüsebrühe verwandeln, aber meist habe ich einfach nicht genug zur gleichen Zeit parat.

Man müsste sie also sammeln und gleichzeitig dafür sorgen, dass die wartenden Gemüsereste nicht schon verderben, bevor die Menge für die Suppe ausreicht. Was könnte da mehr helfen, als das Gefrierfach? Bingo!

Seit ich diese Infos kombiniert habe, liegt eine große Tüte im Gefrierfach, in die ich nach jedem Kochen alle nutzbaren Gemüsereste gebe und einfriere.

In dieser Tüte warten Reste, u.a. von:

  • Kohlsorten
  • Sellerie
  • Karotten
  • Die Enden von grünen Bohnen

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21.09.2017
von zuckermonster
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Topping oder “Zum Obendrüberstreuen”

Kennt ihr ein gutes deutsches Wort für “Topping”, für die vielen Zutaten, die man über ein Essen streuen kann? So leckere Dinge wie Croutons, Semmelbrösel und Zucker-Zimt? Ich weiß nichts besseres, also nutze ich die englische Bezeichnung: “Topping”.

Die oben erwähnten “Streuzutaten” gehören seit einer langen Zeit nicht mehr zu meiner üblichen Ernährung, aber manchmal vermisse ich sie schon. Blumenkohl mit Semmebröseln oder Salat mit Croutons schmecken einfach lecker.

Ich habe aber ein kleines Rezept, das ich mittlerweile ähnlich schätze. Es sättigt gut und zusätzlich ist es viel gesünder. Es enthält nämlich größere Mengen an Omega-3-Fettsäuren, die heute fast allen von uns fehlen.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 ist ein große Thema, von dem man immer wieder hört. Ihr könnt im Netz viele Infos dazu finden, deshalb mache ich es hier ganz kurz: Weiterlesen →

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