Endlich zuckerfrei!

von Ilga Pohlmann

13.10.2017
von zuckermonster
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Interview für den Selbstheilungskongress

Das Interview ist nur von Freitag, 13.10. 18 Uhr bis Sonntag, 15.10. 24 Uhr freigeschaltet.

Kennst Du schon die Selbstheilungs-Plattform von Christian und Sandra?
Nach Ihrem spannenden 2. Kongress mit über 12.000 Teilnehmern gibt es jetzt auch nach dem Kongress noch jeden Monat mind. ein neues Experten-Interview zum Thema Selbstheilung zu sehen.

Unter dem Motto „Die Befreiung – Detox für Körper, Geist & Seele“ haben bisher schon hochkarätige Referenten wie Dr. Brian Clement, Dr. Joachim Mutter, Barbara Miller, Dr. John Switzer, Dr. Karin Bender-Gonser uvm. ihr Wissen zur Verfügung gestellt.

Es freut mich sehr, dass nun auch ich etwas dazu beitragen darf und so ist jetzt kommendes Wochenende mein Interview zum Thema „Zuckersucht“ online auf www.selbstheilungskongress.com

  • Warum verhalten sich manche Menschen bei Süßigkeiten und Kuchen wie ferngesteuert und können nicht „Nein“ sagen?
  • Welche Auswirkungen hat Zucker auf unsere Gesundheit? Ist das wirklich so schlimm?
  • Zucker ist heutzutage überall. Wie kommen wir raus aus diesem Dilemma?
  • Weniger Zucker, zuckerfrei oder „gesündere“ Alternativen: Wo liegt die Lösung?
  • Wie schaffe ich den Weg in ein zuckerunabhängiges, aber dennoch sehr süßes Leben? Was sollte dabei auf jeden Fall beachtet werden?

Wenn Dich die Antworten auf diese und noch einige Fragen mehr interessieren, dann trage Dich am besten gleich unter www.selbstheilungskongress.com ein und erhalte kostenfreien Zugang zum Interview!

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6.10.2017
von zuckermonster
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Nomato Sauce

Sommersüße Tomaten! Kein Wunder, dass sie zum Lieblingsgemüse der meisten Zuckersüchtigen gehören. Eine Weile auf sie zu verzichten, fällt oft sehr schwer. Bisher habe ich noch kaum einen Teilnehmer erlebt, den Pasta mit Tomaten-Sauce kalt lässt.

Leider ist genau dieses Gericht aber ein extremer Trigger-Faktor und macht den Verzicht auf Zucker oft sehr anstrengend.

Es gibt aber eine Alternative. Sie schmeckt zwar etwas anders, als Tomaten-Sauce mit Weizenpasta, dafür sättigt das Gericht besser und kitzelt das Zuckermonster nicht.

Und auch die Menschen mit einer Unverträglichkeit von Nachtschattengewächsen können von diesem Rezept profitieren.

Man kann die sogenannte Nomato-Sauce zwar auch pur essen, aber ich mische sie lieber mit ein paar anderen Gemüse-Sorten. Man kann auch Fleisch, Tofu, Sahne, Käse oder ähnliches dazugeben. Weiterlesen →

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6.10.2017
von zuckermonster
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Grünkohl für Anfänger

Grünes Gemüse ist eine riesige Hilfe auf dem Weg in die Zuckerfreiheit. Nur leider schmeckt es vielen Zuckersüchtigen nicht auf Anhieb. Ich beobachte immer wieder, dass zu Beginn der Ernährungsumstellung vielen einige Gemüse bitter, fad oder langweilig schmecken. Das ändert sich aber nach einer Weile, wenn der Körper verstanden hat, was ihm das Gemüse liefern kann. Wenn er das kapiert hat, verändern sich oft auch die Geschmacksnerven, und es schmeckt. Nach einer Weile kann sich sogar ein größeres Verlangen nach Gemüse entwickeln.

Um diese Anfangsphase zu überstehen, kann man versuchen, Gemüse in verschiedenen Gerichten zu „verstecken“, oder es mit anderen Zutaten „abmildern“ Das mache ich mit diesem Rezept: Die Süßkartoffel steht im direkten Kontrast zum Grünkohl und nimmt etwas vom herberen Geschmack.

Palmkohl und Grünkohl

Traditioneller Grünkohl im Winter

Grünkohl ist ein klassisches norddeutsches Wintergemüse. Gerade hat die Saison begonnen und ich habe gleich zugeschlagen. Der amerikanische „Kale-Hype“ erreichte auch mich vor ein paar Jahren, als ich die ersten grünen Smoothies herstellte, und seitdem bedauere ich, dass es diesen Kohl bei uns nur in den Wintermonaten gibt.

Vorher war ich nie ein großer Fan von der dunklen, verkochten Pampe (Sorry!) mit deftigem Fleisch, die hier üblicherweise serviert wird. Aber als ich das erste mal gedünsteten Grünkohl gegessen habe, begann meine Begeisterung für dieses Gemüse.

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2.10.2017
von zuckermonster
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Wie hängen Stress und Zuckerhunger zusammen?

Auf dem „Höhepunkt“ meiner bewusst empfundenen Zuckersucht arbeitete ich in einem schönen, aber sehr fordernden Job. Ich war voll dabei, habe leidenschaftlich mitgefiebert, und mich daher auch intensiv geärgert, wenn etwas schief lief. Ich kann mich erinnern, dass mir ungefähr zu dieser Zeit die körperlichen Symptome auffiehlen, die sich nach einer Stress-Attacke zeigten. Wenn ich keine Möglichkeit für Bewegung hatte, fühlte ich einen unangenehmen Druck in Armen und Beinen und einen nervösen Geist, gefolgt von Appetit auf Süßigkeiten, um mir „etwas Gutes“ zu tun. – Was war das? Warum hängen Stress und Zuckerhunger zusammen?

Es dauerte ein paar Jahre, bis sich den Zusammenhang verstand.

Insulin – Das Speicherhormon

Den meisten ist bestimmt bekannt, dass es nach einer zu hohen Insulin-Ausschüttung zu erneutem Appetit auf Süßes kommen kann. Das passiert, wenn zu viel Glucose aus dem Blut mit Hilfe von Insulin ins Innere der Zellen gelangt, und der Körper aufgrund der Unterzuckerung um schnellen Nachschub bittet. Es ist also hilfreich, die Insulin-Ausscheidung so gering wie möglich zu halten, um möglichst ohne Zuckerhunger durch den Tag zu kommen.

Das bedeutet auch, dass man am besten Nahrung isst, die möglichst wenig Insulin zur Verstoffwechslung benötigt, damit die Blutzucker-Achterbahn mit ihren hohen Ausschlägen gar nicht erst in Fahrt kommt. Und damit sind wir bei einer vollwertigen, oder sogar einer LowCarb-Ernährung.

Cortisol – Das Stresshormon

Leider ist unsere Nahrung aber nur eine treibende Kraft für die Insulin-Ausschüttung. Bei Stress bewirkt ein anderes Hormon über einen Umweg, das Insulin ausgeschüttet wird. Hierbei handelt es sich um Cortisol, dass in den Nebennieren gebildet wird. Es hilft uns dabei, in brenzligen Situationen schneller zu rennen, besser zu sehen und zu hören. Cortisol sorgt für einen rasanten Anstieg der verfügbaren Energie und kann zu einer schnellen Flucht verhelfen. Es gab Zeiten, da war diese Funktion überlebenswichtig. Wir konnten uns so in einer gefährlichen Umwelt behaupten, denn Cortisol sorgt dafür, dass alle wichtigen Systeme überdurchschnittlich schnell und stark agieren können. Weiterlesen →

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26.09.2017
von zuckermonster
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Nachhaltige Suppe aus Gemüseresten

Trick Nr. 1 um zuckerfrei zu bleiben, ist für mich ausreichend Gemüse für eine gute Nährstoffversorgung. Das ist wirklich die Geheimwaffe Nr. 1.

Aber wenn man richtig viel Gemüse isst, muss man häufig den Kompost-Eimer leeren, da beträchtliche Mengen nach dem Gemüseputzen übrig bleiben. Ich habe mir oft die Frage gestellt, ob man diese Reste wirklich alle wegwerfen muss. Gemüsereste, Schalen und unschöne Außenblätter lassen sich zwar gut in eine leckere Gemüsebrühe verwandeln, aber meist habe ich einfach nicht genug zur gleichen Zeit parat.

Man müsste sie also sammeln und gleichzeitig dafür sorgen, dass die wartenden Gemüsereste nicht schon verderben, bevor die Menge für die Suppe ausreicht. Was könnte da mehr helfen, als das Gefrierfach? Bingo!

Seit ich diese Infos kombiniert habe, liegt eine große Tüte im Gefrierfach, in die ich nach jedem Kochen alle nutzbaren Gemüsereste gebe und einfriere.

In dieser Tüte warten Reste, u.a. von:

  • Kohlsorten
  • Sellerie
  • Karotten
  • Die Enden von grünen Bohnen

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21.09.2017
von zuckermonster
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Topping oder „Zum Obendrüberstreuen“

Kennt ihr ein gutes deutsches Wort für „Topping“, für die vielen Zutaten, die man über ein Essen streuen kann? So leckere Dinge wie Croutons, Semmelbrösel und Zucker-Zimt? Ich weiß nichts besseres, also nutze ich die englische Bezeichnung: „Topping“.

Die oben erwähnten „Streuzutaten“ gehören seit einer langen Zeit nicht mehr zu meiner üblichen Ernährung, aber manchmal vermisse ich sie schon. Blumenkohl mit Semmebröseln oder Salat mit Croutons schmecken einfach lecker.

Ich habe aber ein kleines Rezept, das ich mittlerweile ähnlich schätze. Es sättigt gut und zusätzlich ist es viel gesünder. Es enthält nämlich größere Mengen an Omega-3-Fettsäuren, die heute fast allen von uns fehlen.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 ist ein große Thema, von dem man immer wieder hört. Ihr könnt im Netz viele Infos dazu finden, deshalb mache ich es hier ganz kurz: Weiterlesen →

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19.08.2017
von zuckermonster
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Paleo Convention 2017 – Ticket-Verlosung

Anfang September findet wieder die Paleo Convention in Berlin statt. Die meisten Karten sind schon weg, aber ich habe noch zwei Tickets für euch! Wenn ihr sie gerne gewinnen wollt, schreibt einfach einen Kommentar unter den Artikel und erzählt, warum ihr die Tickets haben möchtet, oder ob ihr Paleo-Fan seid.

Vielleicht habt ihr Glück und könnt euch die zuckerfreie Paleo-Welt bald genauer ansehen.

Die Gewinner werden am 25.08. ausgelost!

Paleo Convention 2017

2.+3. September / Berlin / Alte Münze
Europas größtes Event für / Real Food / Natural Fitness /
Holistic Health / Sustainability

Besser leben, besser bewegen, make it primal, make it real

Paleo ist eine Bewegung; ein Lebensstil. Natürliche Ernährung, artgerechte Bewegung, viel Schlaf und ein gesundes Sozialleben. Für deine Ernährung bedeutet das: Iss naturbelassene Lebensmittel, viel Gemüse, Fleisch aus artgerechter Haltung, Meerestiere, Eier, Früchte, Nüsse, Samen und Beeren. Entscheide dich gegen Milchprodukte, Getreide, Zucker und künstliche Zusatzstoffe für die unsere Verdauung nicht gemacht ist. Sorge zum anderen um genug Schlaf, bewege dich natürlich und regelmäßig, genieße das Leben und lache viel. Be Paleo!

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13.08.2017
von zuckermonster
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Erfahrungsberichte zum „Endlich zuckerfrei!“ Online-Kurs

Kurz vor dem nächsten Kursstart am 17.08.17 möchte ich euch ein paar Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern zeigen.

Ich bin immer wieder gerührt, wenn ich Rückmeldungen wie diese bekomme. In den Worten und Zwischen den Zeilen ist die Verbesserung der Lebensqualität spürbar. Viele haben oft leidvolle Jahre der Zuckersucht hinter sich und können nun das zuckerfreie, völlig neue und sehr befreiende Lebensgefühl genießen.

Ich freue mich, dass wir immer mehr werden und das schöne Leben der Zuckerfreiheit weiter tragen!

Stefanie schreibt:

Liebe Ilga,
ich wollte mich auch noch einmal aus dem „neuen Leben“ melden. Ich war im ersten Kurs 2017 und bin nun seit 8 Monaten zuckerfrei. Das war ich noch nie so lange am Stück und das ist Dein (und auch mein 🙂 ) Verdienst! Hier an der Stelle schon mal D A N K E ♥

Durch Deinen super strukturierten und herzlich erfrischenden Kurs habe ich viel Neues erfahren. Ohne Deine Begleitung würde ich es heute noch nicht im Ganzen verstehen. Weiterlesen →

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12.08.2017
von zuckermonster
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Nächster „Endlich zuckerfrei!“ Kurs startet am 17.08.17

Willst du auch endlich selbstbestimmt und intuitiv essen können? Willst du frei wählen, wann du naschen möchtest? Dann melde dich jetzt an – ein letztes Mal zum günstigen Einführungspreis!

Hält dich die Angst vor der zuckerfreien Zeit zurück?

Es zeigt sich immer wieder, dass die Angst vor dem Entzug ein deutliches Zeichen für die Sucht ist. Das Zuckermonster hat schließlich auch noch ein Wörtchen mitzureden und es spürt, dass es eng wird.

Mich erreichen oft Mails, die eindeutig von Zuckermonstern geschrieben wurden, und manchmal muss ich über diese Kreativität schmunzeln. Die Zuckermonster haben wirklich viele Gründe, warum der Entzug jetzt gerade nicht passt: der 68. Geburtstag vom Opa, ein Büro-Grillfest in der 5. Woche des Kurses oder ein Wochenend-Ausflug mit Freunden. Lass dich davon nicht beeindrucken, so ganz perfekt wird der Zeitpunkt nie sein, aber es wird Lösungen geben!

Es hat sich heraus gestellt, dass der Entzug unter der richtigen Anleitung nur halb so schlimm ist, wie erwartet. Innerhalb der unterstützenden Gruppe wird dir die Abkehr vom Zucker sehr viel leichter fallen. Es kann dann sogar richtig Spaß machen!

Die Zuckerfreiheit und das Glück

Die Zuckerfreiheit liegt mir wirklich am Herzen! Ich brenne dafür, möglichst viele auf ihrem Weg zu unterstützen. Weiterlesen →

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9.08.2017
von zuckermonster
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Wie lange willst du dich noch quälen?

Ich kann mich an die vielen Jahre erinnern, in denen ich mir jeden Tag erneut vorgenommen habe: „Morgen! Ab morgen esse ich gesund! Ab morgen ist Schluss mit der Nascherei!“ – gefolgt von einem Gefühl des Versagens und Selbstvorwürfen, wenn ich es dann doch wieder nicht geschafft hatte. Fies war das! Wer soll so lernen, sich selbst zu lieben?

Das alles änderte sich, als ich eins begriffen hatte: Ich hatte es mit etwas ganz anderem zu tun, als meinem schwachen Willen! Ich war nicht zu schwach, da war nur etwas, das viel stärker war: Die Sucht! Sie hatte die Oberhand und machte es mir unmöglich, weniger zu naschen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Und sie brachte obendrein noch eine Menge an dunklen Gefühlen mit sich, die mir den Tag vermiesten.

Wenn es jetzt bei dir klingelt und wenn du das kennst, dann frage ich dich:
Wie lange willst du dir das noch antun?  

Wie begegnet man einer Sucht?

Würde man einem Alkoholiker empfehlen, jeden Tag etwas weniger Alkohol zu trinken und so diese „schlechte Angewohnheit“ einfach auszuschleichen? – Nein, würde man nicht! Oder würde man sich ein Pflaster ganz langsam und vorsichtig von der Haut reißen, so dass es möglichst lange schmerzt? – Nein, man entfernt es schnell und beherzt! Weiterlesen →

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